German Angst

„German Angst „

Ich bin nüchtern geworden. Eine Animationsstaffel in Städte Fortsetzungen, von Bürokraten auf den Weg gebracht,- eine gegen die „ german Angst „ wird es nicht geben.

Zurück geblickt auf das Jahr 2015, auf meine Bürokratie aufbrechenden Versuche, und die vielen guten Ansätze im Auge, eben die, Menschen mit sich selber und Andersdenkenden ins Gespräch zu bringen,- für ein Großaufräumen und Neuausrichten,- zurück geblickt wird mir schwindelig !
Wieviel kostbare Zeit habe ich am Telefon vergeudet ! Und das trotz der Erfahrungen mit den Kirchen, mit der,- ach so neuzeitlich bestrebten evangelisch-oder-egal-katholischen-Kirche, der es wiederum egal ist, ob sie steht, oder geht. Als staatliche Alibifunktionen steht die mit oder ohne Mitglieder bombensicher.
Ebenso die städtischen oder bundesweiten Bürostuhlsitzer.
Derzeit ist es nicht Griechenland, derzeit ist es die Flüchtlingssituation,von der die Rede ist,

wovon sonst.
Bürokraten sagen: Wir sind so ausgelastet mit Aufgaben, dass wir nicht auch das noch bewältigen können: Die Bevölkerung emotional und geistig mitzunehmen, oder umgekehrt. –
Dabei gäbe es bei genauerem Hinfühlen und – Sehen auch andere Menschen, die helfen könnten, dem PEGIDA Syndrom zu entkommen, nicht nur mich !
Nein, die Stadtverwaltungen benötigen kein Sprechen der Bürger untereinander,keinen wirklichen Austausch, keine Hilfen zu behutsamem Hineinwachsen in die Notwendigkeit zur Veränderung gewohnheitsmäßiger Vorherschaftsgefühle guter deutscher Bürger. Es genügt, die Stempel zu knallen, das Vor und Zurück der neuesten Bundesregierungsvorschriften über sich ergehen zu lassen und Scheinfolgen, nur selten echte, über den Rechner und über aufgekrempelte Arme zu hetzen.

Es lebe und lebt vor allem: Die Angst um Geld !

Ich will vorsichtig sein, soweit es geht.
In Wernigerode war immerhin ein Öffnungsversuch zu bemerken,und das wiederum als Folge der Tatsache, dass ich den Bürgermeister bei fortgesetzten, ganz „legalen„ Ferien Abwesenheiten „erwischt„ habe. Eine kleine Stadt ohne Bürgermeister zur Ferienzeit ist auch kein wirklicher Skandal,finde ich, ist genau genommen völlig unwichtig! Ein Bürgermeister übrigens, der mir in seiner menschlich- männlich- kindlichen Art nach wie vor symphatisch ist und das auch irgendwie verdient hat. Wirklich voraus zu denken ist nicht das, was in Schulen trainiert wird und ist vor allem nicht Bürokratiesache.
Darum die vorhersehbaren Kollapse usw ..
Zusammgefasst dies :
Auch Wernigerode ist dem Stadt- Marketingwahn verfallen, ist überzeugt davon, dass liebenswürdige, gut organisierte Betäubungen,- mit kleinen Geldausschüttungen immerhin,- den Karren schon aus dem Dreck ziehen werden.
Und die Läden und Häuser sehen doch für Touristenaugen gut versorgt aus, was will man mehr ?
Außerdem gibt es die merkantilen Austausch- und Schokoladenbewegungen hier und da und nach Vietnam, wenn auch nur für eine kleine Gruppe Bevorzugter, die davon profitieren. Ist es anderswo etwa anders ? Und die Türen zum glänzenden Versorgungstheater sind weit , weit geöffnet, wie bei Kirchens, wenn die Vietnamesen, Russen, Querverbindungsdeutschen Folklorestation machen im Rathaus,- nur, dass keiner der sich mühsam über die Runden Schleppenden mal eben gucken kommt, oder ein zusammen getragenes Gemeinschaftsessen gemeinschaftlich genießen wollte. –
Die Speisung der Fünftausend ereignet sich hier, wie andernorts, für ein paar Elitemenschen, wie auch der Elitechor mit seine First Class Vorführern, die der Weinprobe bei der Vorführvietnamesin Folge leisten können, indem sie ordern und Gelder in First Class Taschen vor und zurück fließen lassen.
Allein das Zugucken für Randerscheinungen wie mich, im Rathaus hat schon satt gemacht, oder ? Außerdem bin ich wirklich satt geworden!
Und ich habe fast gar nicht bemerkt, dass für einen echten COOP.WALK, wie ich ihn seit 2002 in Deutschland und dann, wie man so sagt, international durchgeführt habe, weder Zeit noch Platz war,- vom durchdringenden Begreifen mal ganz abgesehen. – Unter echt verstehe ich, dass man nicht auf die Uhr sieht, dass man sich darauf einlässt, wie einige der Schüler, die Passanten verstört haben, in dem sie ihnen ihre Fragen ins Gesicht gehalten haben und nicht aufgehört, zu fragen, – gleichgültig, wieviel Zeit dabei verstrichen ist… Diesen Schülern danke ich noch einmal !
In Wernigerode musste alles vor dem Völkerverständigungsessen abhakbar gehalten werden,- wer weiß, warum und Schluss. In Wernigerode wie andernorts ist auch kein Glaube an ein echtes, risikobereites Austauschen zwischen Menschen vorhanden. Dort, wie andernorts ist die Welt geteilt in die, die haben und die, die haben wollen, vor, wie nach der Wende und Meckie Messer lauert an jeder Straßenecke. Sein Grinsen ist morgens Seehoferfreundlich und abends beißt es zu !
Jetzt würde ich gern Mäuschen spielen in Wernigerode und mal gucken, ob da auch schon Flüchtlingsunterkünfte brennen…..

Aber zurück zu den Aufgabenverteilern.
Vor der so genannten Flüchtlingskrise haben die Bürokraten auch schon von ihren Dauerbechäftigungen geschwärmt und Telefonhörerweiterreichewettbewerbe gestartet, einen nach dem anderen Jetzt endlich stimmen ihre Klagen mit den Tatsachen überein. Nein, sie kommen mit der Arbeit nicht hinterher.
Allgemeines Schmunzeln, oder Verzweifeln, je nachdem, auf welcher Seite man steht.
Und wieder seltsamelt es: Hilfskräfte müssen sich auch bestempeln lassen.
Die können nicht einfach so drauflos helfen oder irgendein Buch benutzen, oder etwa ihre Phantasie, um Syrern Deutsch beizubringen.
„ Das muss nach Buch und nach Vorschrift „ sagt mir ein Iraner, der das deutsche Wesen kennen muss, sagt mir auch der, mit Gesten, den ich derzeit mit deutschen Sätzchen unterstütze, Instantsätze, die er sofort braucht:
Ich habe Hunger, ich habe Durst, mir ist kalt, meine Kinder wollen essen oder spielen, ich brauche Arbeit, wo kann ich wohnen, zeig mir bitte den Weg nach Soundso und: Ich habe Zeit, lass mich helfen !
Ja, da könnte ganz schnell eins ins andere greifen, aber nein, man kann nicht einfach so drauflos wirken.
Mit Wohnraum beispielsweise oder mit Veranstaltungen aller Art.

Die Erfassung menschlicher Kräfte scheint das Wichtigste zu sein. Was für eine Erleichterung, wenn demnächst nur noch Roboter Arbeiten leisten. Erfassungsgeeichte, Drähte durchzogene Roboter. Und die echten Menschen stehen am Rand des Parcours Menschen einsparender Technologie und sehen zu, wie die absolute Maschine ihre Arbeit verrichtet. Die gesamte Arbeit übrigens, bis auf die paar Oberoberausfsichtsgeneräle, selbst halbe Robotniks und so sicherheitsumschmolzen, dass die nur noch mit einer gesamten Weltauslöschung
zu beseitigen sind.
Noch ist es nicht so weit. Noch sind nur die Seehofers überall, auch wenn Proteste viele Westen weißer waschen, als weiß,- und zwar so lange, bis man nichts mehr weiß ! Die Umschmelzungen der Worte und Werte ist derzeit eine Kleinigkeit !

Zurück gehüpft in die Geschichte, würde ich gern Bismarck- und Hindenburgsche Bürgerbeschwichtigungsversuche zu Wahlzwecken wiederbeleben und auf der Haut fühlen, damit ich weiß, wie sich Selbstbetrug hier und da anfühlt.
Und wie hat sich die Zeit vor Hitler auf die Verdauung ausgewirkt, oder auf den Blutdruck ? – Meiner ist fast wieder im Normalbereich, seit ich wieder da bin, wo ich vor der neuesten Bürorecherche war: Im mittleren Feld meiner selbst,- bis auf ein paar seltene Hitzewallungen vielleicht. Aber die gehören sowieso dazu.-

Übrigens schreibe ich die german Angst lieber so: „ german AnXt „
Und da haben wir das x dann als unbekannte Größe mitten drin.
Und wenn das n wegfällt, sind wir wieder die Axt im Walde, wie zu Germaniens Zeiten, oder allzeit Hitlerbereit,- da bin ich schnell mal weg , wenn´s geht !

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