Sehr geehrter Herr Heinrich,
ich gehe jetzt konkret auf Spiel und Arbeit des COOP.WALK zu und informiere Sie immer. Vorab meine Handy Nummer .
Hier die letze Info an das NDR Fernehen :
 An die Redaktion
Wie bereits angekündigt und monatelang umkämpft, habe ich die erste Stadt zum Mittun gewonnen. Weitere werden folgen , obwohl die Zitterpartie der Regierung und vielfältige Ansteckungen vorwiegend Unsicherheit säen…..Ich habe vor, Menschen nahe zu bringen, dass man mit Turbulenzen, denen man ins Auge sieht, –  leben kann. Genau in dem Moment, wo man das wagt,  wächst Zutrauen von innen nach außen,- zeigen sich neue Wege auf…. Ich würde mich freuen, wenn eins Ihrer Teams stichprobenartig ins Geschehen eintauchen könnte, oder sogar die Reportage einer Entwicklung aufzeichnet.  Am 12. 11. lerne ich in Begleitung von Andreas Heinrich, dem  Dezernenten  für Gemeinwesen, die Stadt kennen und teffe mich mit den ersten drei Schülern, die den COOP.WALK in Gang setzen werden.

COOP.WALK oder „ Bürokratie kann anziehen  „

Wernigerode geht voran !

Städte präsentieren sich mit dem Konzept- Kunstprojekt „COOP.WALK und zeigen Mut zum Disput. Dabei steht die Zahl DREI im Blickfeld.

Die Optik: Das jeweils letzte Objekt,- ( der letzte Mensch in der Reihe, )  –  setzt sich vor das erste, ( den ersten ) – die Zahl drei bedeutet in allen Kulturen dieser Welt: Auseinandersetzung, Erneuerung und unbeirrbares Zusammenhalten . Der inzwischen weithin bekannte COOP.WALK, der als Konzeptkunst 2003 von Berlin aus seinen Gang in die Welt genommen hat, ist zu gegebener Zeit zurück gekommen, um sich in Deutschland mit der Flüchtlingsfrage auseinander zu setzen.

Das bedeutet für Städte: Nicht nur bürokratisch und nach Anweisung Flüchtlinge aufzunehmen, sondern auch die Bereitschaft, sich mit Bürgern ins Gespräch zu begeben, ebenso symbolisch wie real..Und in der Tat: Henrike Koppenbrink und Schüler machen sich auf zu einem symbolischen Gang mit liebenswürdiger Handlung und sammeln im Anschluss daran auf der Straße Rede und Gegenrede ein, ermuntern zu Mitgefühl ebenso wie zu Äußerungen von Bedenken und Kritik.Die Welt unterteilt sich nicht in GUTMENSCHEN und WUTBÜRGER, sondern sie besteht aus Menschen, die beständig Überwindung leisten und deshalb mit jeder Gefahr umgehen können. Mit der Gefahr erstickender Enge ebenso wie mit der Last überfordernder Utopien. –

Dreizehn Jahre Praxis haben der Künstlerin beigebracht: Nur Menschen, die Recht und Pflicht zu eigener Meinung praktizieren, können letztendlich Überwindung leisten.

An jeweils drei Tagen erarbeitet die Künstlerin mit einem bürokratischen Stellvertreter und initiierenden Schülern  das Grundgerüst und die jeweilige „Städtische Spezialität“ des „ COOP. WALK“.

Die Aktion ist weit mehr, als ein Marketing Instrument, – sie bietet jeder teilnehmenden Stadt die Möglichkeit, ihr ganz eigenes, unverwechselbares Profil zu zeigen, oder ganz einfach einen Strom der geistigen Rundum Erneuerung zu erzeugen, dem sich niemand entziehen kann. Der neue Ausweis: Wir sind keine „Konsum Marionetten,“  sondern Menschen mit Geist und Herz !

www.artkoppenbrink.de  www.artisart.de www.artisart-of-living.de    www.wordpresscoopwalk.com

http://www.YOUTUBE  henrike koppenbrink und  koppenbrinkkoppenbrink

COOP.WALK !

COOP.WALK !