Sehr geehrte Frau Dressler,

Sie sagen, ich darf nicht berichten, dass Sie sich einfach nicht kümmern. Während einer Woche sich einfach tot stellen.

Sie können ja nicht wissen, wie viele Sekretärinnen großartig Schaum schlagen aber in Wirklichkeit nichts weiter tun,als:  „Rücken der Bürgermeister frei halten “ , das heißt , Chancen für ihre Stadt einfach abblocken, fallen lassen, übersehen. Sie verdienen Ihr Geld ja auch so:  Lesen Zuträge nicht, kümmern sich nicht um Inhalte, erfassen keine Werte von Anregungen und Kooperationsmöglichkeiten. Stattdessen blasen sie hübsche kleine Wellen in die Luft und das war´s ! Gut, vielleicht lassen Sie noch den und den guten Bürger vor, der den und den guten Bürger kennt und dann noch an erster Stelle: Den Herrn Oberbürgermeister ! Wissen Sie was? Der Herr Bürgermeister ist nicht für  einen freien Rücken oder Schützen und Co gewählt worden.
Herr Oberbürgermeister Dr. Junk hat schon einmal einen guten Ansatz zur gegenwärtigen, unvermeidbaren Situation unseres Lebens mit Flüchtlingen  vorgelegt, worauf ich mich verlassen habe.
Und noch was: Das kann man ändern ! Stellen Sie sich vor, Sie haben einen Fernsehauftritt mit großem Werbeeffekt und minimaler Bezahlung für Ihre Stadt abgeblockt, einfach dadurch, dass andere schneller sind. Gut, man konnte  Ihnen bisher nichts nachweisen.
Aber jetzt, mit den kleinen, feinen, gut gespitzten Worten auf wordpress kann man das ! Und man soll lesen, was passiert, damit dieser Bürokratenapparat einmal nicht im Verborgenen, sondern ganz öffentlich untätig ist !
Bis heute Abend  20.00 Uhr können Sie sich noch bei mir melden. Falls Sie das tun, nehme ich beide Wortbeiträge zum  Bürgermeisteramt in Goslar zurück, was noch nicht heißt, dass ich die Stadt Goslar für ein Dreistädtespiel wirklich aussuche.
Mit freundlichem Gruß, Christiane Felber ( Koppenbrink )

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