Den vergeblichen COOP.WALK im Sophienhaus mit den Schlägertypen vom Roten Kreuz vor der Nase, – wie nennt man die besser gesagt ?
Bewacher vielleicht oder Schutzpersonal,- so wie man Krieg auch nicht Krieg nennt, sondern Verteidigungsfall, jedenfalls für die eigene Seite, – diesen vergeblichen COOP.WALK habe ich wohl beschrieben.
Und wie mir die örtliche Zeitung in Gestalt von Frau Kantelberg eine „ Presseversammlung „ im Durchgangsheim für Flüchtlinge mitgeteilt hat, bei der zufällig niemand anwesend war, vor allem die Presse nicht. –
Und wie die Anwohner drum rum geschlichen sind, – mit bösen Worten im Blut und Ausgefranstem auf der Zunge, – geduckte Mäuse andererseits. –
Und wie der Oberhauptkommandantkommissar Bielefeld die „ Volksverhetzungs- Beschuldigung „ von der Bewacherseite gegen uns erst mal durchleuchtet hat und dann im Aktenschrank verstaut oder zerrissen, als ich als Beschuldigte, die sich aber durchaus nicht vorverurteilen lässt, auch noch Fahrtgeld verlangt habe, was nicht üblich ist, absolut nicht üblich und er nicht weiß, wie er dann meinen Mann zusätzlich und nachträglich direkt befragen soll und er dann eben, weil das noch nie jemand beansprucht hat, – das Fahrtgeld, – und es für den Fall keinen Paragraphen gibt, von Bielefeld nach Bad Salzuflen auf die Behörde kommen musste, er selber, – das alles taucht wieder auf und ab, als ich mich bei der Sozialstelle unseres Ortes melde, um eine Wohngemeinschaft für Mutter mit Kindern, egal welcher Farbe, mit mir anzubieten.
Riesiger Satz, kurzes Angebot. Aus der geschmeidigen Antwort höre ich heraus:
Noch reicht die Gemeinschaftsunterkunft, noch gehen die Bleibewilligen hoffentlich an uns vorbei, noch hat das Land, der Bund, Bad Salzuflen nicht als Bleibeort entdeckt.
Aber was für eine freundliche Frau, die Frau Plöger. Sie bekleidet nur eine halbe Stelle und dann so freundlich ? Und die Frau Rönnau erst, die für Integration und Bildung zuständig ist und alle neuen Kreuzungen und Ab- und Umleitungen und Trägerschaften und Überbrückungsmethoden und Ehrenamtlichkeiten kennt !
– Aber diese neue Euphorie, diese Zuwendungswelle ist auch nicht unbedingt…. –
Ja, was ist sie denn nicht unbedingt ?
Sie ist, wie bereits in Heidenau gesehen, eher lästig. Vor allem in Sachwerten.
Vielleicht auch die Lernangebote ?
– Ja, wenn die Leute nicht zum Bleiben gedacht sind, dann muss man sich eher zurück halten. –
– Und ? Da gäbe es ja genug Bleibende vom Bund zu übernehmen, aber der zahlt ja nicht, oder erst, wenn die Plage wieder vorbei ist und dann muss das Geld sowieso anderswohin … –
Meine Bemerkung geht , – kurzes jaja und gut, – sie geht eher unter. –
Ich höre hinein und wieder heraus, was ich höre.
Ich als Ehrenamtliche kann gern was zum Singen oder Bewegen anbieten, sagt Frau Rönnau, vielleicht auch in Kooperation mit der Musikschule, was ja  sinnvoll wäre, und wenn nicht, eben anders aufgegriffen würde, wenn es würde. Die müssen ja auch erst mal Vertrauen aufbauen…
Ich habe heraus gehört-

SAMSUNG

Dat Huisken, der Imwegesteher

Dat Huisken, Der Imwegesteher

und wieder weg .
Es hat keinen Zweck, ins Wespennest zu stechen, gereimt oder ungereimt .

Halte fest:

In Bad Salzuflen eine halbe Stelle freundliches Sozialamt. Für alles derzeit Soziale eben. –

 

 

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