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Koppenbrink Koppenbrink 09:57 (vor 23 Stunden)
Sehr geehrter Herr Krüger, zu ergänzen in aller Kürze: Wenn ein bildender Kün…

Projektschmiede | Michael Krüger <michael.krueger@projektschmiede.net>

10:42 (vor 22 Stunden)

Sehr geehrte Frau Felber, vielen Dank für Ihre Nachricht. Ich habe den von Ihnen formulierten Antrag leider noch nicht erhalten. Haben Sie diesen per Mail oder per Post geschickt?  Mit freundlichen Grüßen, Michael Krüger  —M i c h a e l   K r ü g e rG e s c h ä f t s f ü h r e r Projektschmiede gemeinnützige GmbHBautzner Straße 22 HH, 01099 DresdenTel.: 0351 – 320 156 12Fax: 0351 – 320 156 99E-Mail: michael.krueger@projektschmiede.netInternet: www.projektschmiede.net  Die Projektschmiede ist die externe Fachstelle zur Förderung von Zivilcourage, Toleranz und Demokratie
im Lokalen Handlungsprogramm für Demokratie und Toleranz und gegen Extremismus der Landeshauptstadt DresdenE-Mail: info@lhp-dresden.deInternet: www.lhp-dresden.de  Projektschmiede gemeinnützige GmbHSitz der Gesellschaft: DresdenGeschäftsführer: Michael KrügerRegistergericht: Amtsgericht Dresden HRB 25666 Von: Koppenbrink Koppenbrink [mailto:koppenbrink@googlemail.com]
Gesendet: Mittwoch, 12. August 2015 09:57
An:info@lhp-dresden.de
Betreff: Dinge der Unmoeglichkeit sind immer zu ermoeglichen !

Projektschmiede | Michael Krüger <michael.krueger@projektschmiede.net>

02:15 (vor 7 Stunden)

Sehr geehrte Frau Felber,  ich habe heute Ihren Antrag im LHP vom Rathaus weitergeleitet bekommen. An dieser Stelle möchte ich gleich eine Unterscheidung zwischen formalem Antrag und praktischer Idee vornehmen. Zum Antrag: Hier müssen wir zumindest die Seite 7 nochmal anschauen und austauschen. Ich habe mir erlaubt, in das gescannte Dokument meine Anmerkungen zu schreiben.  Inhaltlich: Das Projekt klingt spannend. An drei Tagen sollen jeweils drei Personen (+jeweilige Doku-Begleitperson) an drei Punkten loslaufen und sich an einem zentralen Ort treffen. Dort gibt jeder der drei Sprecher ein kurzes Statement aus drei Sätzen wieder. Anschließend wird geschaut, ob durch diese Statements eine Diskussion mit den zufällig anwesenden Menschen ausgelöst wird.  Vor meinen weiteren Gedanken: Die Fachstelle im LHP ist nicht für die Umsetzung von Projekten konzipiert, vielmehr beraten und vermitteln wir Engagement. Ich möchte daher vorschlagen, diese Idee an das in Dresden sehr aktive Netzwerk „Dresden für Alle“ weiterzutragen um zu schauen, ob sich aus diesem großen Kreis aktiver Menschen Personen finden, die Ihr Projekt aktiv begleiten wollen. Wir als Fachstelle unterstützen gerne bei Netzwerkarbeit, Öffentlichkeitsarbeit aber bei der praktischen Umsetzung mit technischer Infrastruktur. Eine zweite Stadt habe ich im Blick. Nichts bietet sich meiner Meinung nach aktuell mehr an als die Kleinstadt Freital vor den Toren von Dresden. Hier könnte man die Aktion entsprechend wiederholen. Auch hier sind die Netzwerke, welche das bürgerschaftliche Engagement in Dresden tragen, vertreten.  Meine Befürchtung ist, dass der Zeitraum zur Umsetzung des Projektes zu kurz bemessen ist. Ich schlage vor, eher auf den Oktober zu gehen. Dies gibt uns die Möglichkeit, die entsprechenden Multiplikatoren zu informieren, ins Boot zu holen und letztlich auch eine öffentlichkeitswirksame Aktion stattfinden zu lassen.

 

Projektschmiede | Michael Krüger (michael.krueger@projektschmiede.net)
Sehr geehrter Herr Krüger,

ich habe den Antrag per Post geschickt, der müsste längstens da sein. Ich bitte um kurze Mitteilung, ob das der Fall ist, sonst geht es ja auch anders.

Sie bekommen einen Antrag im LHP vom Rathaus ? Über behördliche Formaltitäten als Stopersteine gilt es zu berichten ! Das alles ist sehr unverständlich für uns hier.

Formalitäten im Zusammenhang mit 200 Euro sind es erst recht !

Dennoch bemerke ich ihr Bemühen um Verständnis, was allerdings nicht reicht !

Jetzt dies:

Wir arbeiten seit 2007 etwa in Richtung der “ politischen Schönheit “ ( Einigkeit und Unrecht und Spitzelei )  Beschriftung auf dem Boden um den Weihnachtsbaum  vorm Reichstag herum…)

Und noch näher mit der Lupe heran:

Nicht ich beantrage weiter, sondern die Stadt Dresden. Sie sind am Zug ! Wir hier arbeiten, wie gesagt, als Dramaturgen und Regisseure.

Wenn in Dresden die Gruppe  “ Dresden für alle “  ( in Variation wie ich und Sie es beschrieben haben, oder auch mit dem Hauptregisseur “ Zufall “ in Gemeinsamkeit ) das Konzept durchführen will, ist uns das auch recht.

Es geht sogar, dass das Projekt  erst im Oktober los geht und die “ Kleinstadt Freital “ als weiter führende Stadt danach im Boot ist, gesetzt den Fall, keine andere Stadt schlägt früher zu,  aber in jedem Fall sind Sie von jetzt an  am Zug. Ich habe weitere Städte angesprochen und wer zuerst “ hier “ sagt, der malt zuerst.

Nicht wir ebnen weitere formale Schritte, sondern Sie.

Und jetzt das Wichtigste::

Mit diesem “ Angesprochen- worden- sein “ sind Sie automatisch mit der Aktion verbunden, ob Sie wollen, oder nicht. Das bedeutet: Wir werden selbstverständlich in Dresden sein,-  als ob das von 200 Euro abhängig wäre,-  und selbstverständlich den Bürokratie- Parcours mit allen damit ver bundenen Namen sichtbar auf das Pflaster  bringen. Es werden Namen dort stehen und Vollzüge, in Aktion gebannt und in  Videos verpackt.

Ob Sie das als Bedrohung empfinden ?

Das hängt doch ganz von dem Spielraum ab, den Sie sich als “ Projektschmiede “ gönnen, oder zu dem Sie sich ermutigen !

Also sprechen Sie gern Ihr “ Dresden für Alle “ an. Weiterleitungen nehmen wir jetzt nicht mehr entgegen !

Wohl jeder von uns weiß, was Behördengänge bedeuten, wenn er einmal selbst betroffen war. Aber es geht auch anders. Ich möchte wetten:
Dresden kann Gas geben !

Mit freundlichem Gruß, Christiane Felber

und währenddessen...

Gespeichert

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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