Sehr geehrter Herr Staatsanwalt Vetter,

Sie befinden, dass, trotz meiner konkreten Ausführungen über bekannte kriminelle Machenschaften der Bundesregierung Deutschland, was z B das ungesetzmäßige Einstreichen von Geldern und Pöstchen, gibst du mir, geb ich dir, zwischen Staat und Kirche z.B,- plus Erhaltung von unsinnigen Bürokratie Arbeitsplätzen, von denen jeder weiß, auch Sie, oder dies: Die BND Affäre, die auf ähnliche Weise vertagt werden soll, wie der Edati Fall zum Beispiel, nämlich ins Jahr 2016 hinein und dann als Nebenprodukt neben zu der Zeit viel wichtigeren Angelegenheiten,- wie z B noch neueren als neuesten NPD und anderen rechten Aufrührungen , ebenso vertagt, oder die nicht vom Volk legitimierten Waffenlieferungen nach Saudi Arabien z. B.,- dass all das unter den Teppich gekehrt wird, wie die zu erwartenden, neueren Skandalfälle auch,- Sie befinden also, dass wir nichts hören, sehen und merken !
Sie an erster Stelle nicht !

Ja was hätten Sie denn nach der Ermächtigung von Adolf Hitler und dessen schrittenweisen weiteren psychopathischen Aufblasungen und „Verwesungen“ getan ?

Wahrscheinlich auch etwas von § 152 Absatz 2 oder meinetwegen 3 erzählt !
Oder da gesessen und auf die Grundsatz und Stumpfheit verbreitende Wahl durch das Volk verwiesen. Wahrscheinlich .

Immerhin haben Sie den krausen Fall einer alten Dame, die so dumm ist, nicht zu wissen, dass man gegen den Staat nichts machen kann, ganz brav selbst mit Worten verpflastert und nicht an andere „Sitzplätze“ weiter gereicht.
Aus der Höhe des Weltraums heraus betrachtet, ein witziges Geschehen, aber in Wirklichkeit nicht einmal dem übergeordneten Tun einer Ameise vergleichbar.

Es lohnen sich hier keine weiteren Ausführungen. Ich bemitleide Sie aufs Äußerste ihres Amtes wegen und wende mich den Dingen den Lebens zu, wie gewohnt. Der Dreck, gegen den ich an zu gehen versuche, bleibt sonst nicht nur in meinen Kleidern hängen.-

Eins möchte ich noch wissen und mich mit dieser Frage in Ihrem Gehirn einnisten :
Was haben Sie gedacht, als Frau Merkel, unser aller Kanzlerin, die die Industriespionage begünstigt hat, sinngemäß gesagt hat: „ Nun aber muss man die Richtlinien des BND auf eine andere, viel genauere rechtliche Grundlage stellen. „ –

Nein, drehen Sie sich nicht weg, ich habe Sie was gefragt.
Ich nehme an, Sie sind auf´s Klo gegangen, einfach nur auf´s Klo oder haben sich mit einem Seufzer auf dem Sofa ausgestreckt. Nach Feierabend selbstverständlich !
Mit guten Wünschen für weiteres, unverkrampftes Nichthindenken verbleibe ich, wie immer :
Koppenbrink

Antwortschreiben vom Staatsanwalt

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