betr. : a) Strafanzeige gegen die Bundesrepublik Deutschland gerichtet an den Bundestag
anstelle einer Petition
Sehr geehrte Damen und Herren,

in der Vorrede klage ich an und beziehe mich auf den unerhörten Vorgang einer Strafanzeige gegen den Arbeitgeber der Staatsanwaltschaft, von dem ich bereits, recherchierender Weise, am 23.04. gegen 12.00 Uhr mittags im Gebäude der Staatsanwaltschaft, von Tür zu Tür gehend, berichtet habe.
Dabei bin ich, neben ein paar eher begleitenden Menschen, vorwiegend weiblich, Herrn Bracht, Herrn Ritter, Herrn Kaufmann, der Geschäftsführerin, Herrn Adam und Herrn Vaquet begegnet, auch einem Justiz Vollzugsbeamten, der sich erlaubt hat, seinen Namen nicht zu nennen, dessen Gesicht ich allerdings gut erfassen konnte. Sie alle haben sehr unterschiedlich reagiert .
Begreifen Sie bitte, dass an Ihrer Stelle jeder gefragt ist und ein Weiterreichen von Behörde zu Behörde und von Stuhl zu Stuhl zu Stuhl nicht möglich ist, weil alle umliegenden Organe und Stühle bereits vorinformiert worden sind. Nachfolgend werden Brief und Anzeige sich wegen ihrer konsequenten Verbreitung über das Internet multiplizieren. Dementsprechend auch Ihre Reaktionen.

Zur Sache :
Der Bundestag ermöglicht eine Petition, die ich aber an dieser Stelle nicht mehr einsetzen möchte , weil es sich im Folgenden nicht um „ Petitessen „ handelt und nicht um Bitten, sondern um konkrete Anklagen und Forderungen.
Zugrunde liegend die Tatsache, dass der Bürger „staatspflichtig „ ist, so wie der Staat „ bürgerpflichtig „. Und wenn der Staat als „ Demokratie „ glaubt, seine Waren via Wahlen als beste Produkte anpreisen zu dürfen und in Wirklichkeit als schlechte Ware ausliefert, wird er zur Rechenschaft gezogen. Das betrifft unsere so genannte Demokratie an erster Stelle.

Wie auch immer Sie sich, begreiflicher Weise, als Anklagen Vertreter entziehen möchten, – die Strafanzeige, die ich stellvertretend für eine breite Bürgerschaft auf mich nehme, müssen Sie schon weiter verfolgen und innerhalb des von Ihnen studierten Regelwerkes und innerhalb einer tolerablen Frist zur Anwendung bringen. Mit anderen Worten: Die hier gestellte Strafanzeige wird sich, auch über Zeitverzögerungen, nicht „festtreten“, sondern, je länger eine entsprechende Reaktion dauert, nur umso schärfer zu Gesicht bringen !

Sollte aber das juristische Regelwerk die Möglichkeit einer Strafanzeige gegen den Staat nicht zulassen, ist das gleichzeitig die punktgenaue Beweisführung darüber, dass unsere Staatsform nicht als Demokratie zu bezeichnen ist.

Abschließend folgende, notwendige Bekanntgabe:
Selbstverständlich zahlt der Staat, die BRD, als schuldfähig Angeklagte, das Verfahren. Dazu möge sie das Geld einsetzen, das sie ihren „ Staatsdienern „ übermäßig, nachfolgend und manchmal sogar gleichzeitig, als Firmenvorstände agierend, vom Bürger nicht erlaubt, zugesteht, in meinem Namen, aber ohne meine Zustimmung oft maß- und fruchtlos, mit unkontrollierten, manchmal nicht wieder gut zu machenden , oft vergeblichem Zeit- und Finanzierungsaufwänden und nicht veröffentlichten Folgen eingesetzt hat und weiter einsetzt, und inzwischen mit Geld bezahlt hat und weiter bezahlt, das ohne meine Einwilligung nachgedruckt worden ist und weiter nachgedruckt wird.
Diesen Maximalsatz, entsprechend einem juristischen Undurchsichtigkeitsdeutsch, mögen Sie durchpflügen, zur Kenntnis nehmen und seinem Inhalt entsprechend, als Tatsachenbeschreibung verstehen.
Ich ermahne Sie im Vorhinein : Dies ist keine kafkaeske Eingabe, sondern eine Performance mit Folgen !
Die BRD zahlt in diesem Fall für aller Augen ersichtlich, also öffentlich und wie auch immer,  diesen Prozess, – so wie sie, diametral entgegen gesetzt, unsere Kinder und Kindeskinder für die Schäden zahlen lässt, die der Staat ihnen jeweils verdeckt, von Generation zu Generation, weiter anwachsend, aufbürdet.
Ich bitte an dieser Stelle um eine zügige Information, das heißt, innerhalb einer Frist von achtzehn Tagen, bis zum 16. 05. darüber, welcher Staatsanwalt die Angelegenheit übernehmen wird.
Weiterhin verbinde ich diesen Brief mit der konkreten Bitte, das Schreiben an jeden im Haus beschäftigten Mitarbeiter als Kopie weiterzureichen.

Mit freundlichem Gruß, Koppenbrink

Unser eingemauertzes Recht

Unser eingemauertes Recht