Heute ein ganz schneller Rapport. Über Frau Lembeck und die Frau Bischöfin Junkermann, – von der schweigenden Frau Dr. Dr. Dr. Kässmann ganz zu schweigen.
Aber dies vorweg: Mein Vater, der Herr Pastor hat immer gesagt: Wenn der Islam erst mal anrückt, dann haben die westlichen Kirchen nichts mehr zu melden. Zu ihren eigenen Grausamkeiten und Ausbeutungen können die dann nicht mehr zurück, die westlichen Kirchen, auf die Länge gesehen. Und was anderes zieht bei Menschen nicht. Die brauchen Identitäten zersetzende und möglichst brutale Vorschriften.- Es sei denn, sie entdeckten eine andere Art von Gläubigkeit.
Heimlich hat er das gesagt, aber ich hab´s gehört und vervollständige: Ja, es lohnt sich, den Glauben an sich selber zu entdecken. Ebenso die Verpflichtung, Konsequenzen daraus zu ziehen.
Heute also ein ganz schneller Rapport, wenn´s geht….. Frau Lembeck, die Sekretärin der Frau Bischöfin Junkermann aus Magdeburg ist am Platz und hat schon vorsortiert, damit der Frau Bischöfin möglichst keine Post zukommt.
-Bitte keine unnützen Mails und schon gar keine direkten Gespräche, weil die Frau Bischöfin eigentlich immer unterwegs ist , von Synode zu Synode, wo vor allem über Inter- Nettes, also klar, über Internet entschieden wird, was zwar zu spät kommt und nichts bringt außer Hölderlin Zitaten vielleicht und eher dümmlichen Witzen von Pastoren, die wissen, was läuft in der Welt und was nicht. Pastorenworte also, die keine Bibelsprüche Schmerzen verursachen, aber jugendlich adrett wirken und als Anwesenheitspflicht genügen müssen. Völlig außer Atem und laut scheppernd sorgt sie für Totenstille, die Kirche ! Anwesend im Sinne eines staatlichen Feigenblättchens ist sie ja.- Das alles sagt die Frau Lembeck natürlich nicht. Sie gibt sich Mühe, genau wie die anderen, nur noch mehr, weil von diesem Kirchenparcours inzwischen etwas ruchbar geworden sein dürfte, – und sie weist mich der Frau Dr. Chistiane Schulz zu. Die ist nun wirklich zuständig und Ansprechpartner, sagt sie . Ja, sage ich, wahrscheinlich als oberzuständige Weiterleiterin, wofür sie einen Batzen Geld einstreicht und ich spreche über das brüllende Schweigen der Kirchen , von dem schon Ingmar Bermann so viel wusste.
Christiane Schulz, so habe ich früher auch mal geheißen, sage ich wahrheitsgemaß und denke: Jaja, so wirklich bleibende Identitäten haben wir Frauen immer noch nicht. – und da muss dann doch mal was bei raus kommen, wenn man an seinen Ur- Namen erinnert wird. Nebenbei stimme ich wieder ein Lied an über KIRCHENS VERFRESSENHEIT und höre auch gar nicht auf, weil das Telefon der Frau Lembeck nicht andauernd frei sein muss für die nächste Weiterleiterei, oder ? Und,- was heißt eigentlich zuständig ? Hält da etwa jemand Stand, wie das Wort so schön sagt und erfüllt diesen Stand auch noch ? Jawohl, denke ich, im Sinn einer Mauer tut er das. und was heißt Ansprechpartner ? Reicht das Wort Partner nicht schon und wird damit nicht gleichzeitig ein würdiges Hin und Hersprechen ausgedrückt ? Eine wirkliche Anwesenheit ? Nein, ihr habt schon recht,- das heißt es noch lange nicht. An heißt das und ab, her damit und weg .

Und sie, die Kirche versorgt die Derzeitigen vortrefflich, mit Hilfe der schließlich ebenfalls zur Dekoration geborenen Pastorentochter, Kanzlerin Merkel, die ebenfalls abkanzelt, wo sie kann. Dekorativ und gut. Und die Abgeordneten haben zu prekären pekuniären Angelegenheiten, wie Krieg und Frieden oder Geld zu den Banken oder Kirchen, aber nicht zum Volk sowieso nichts zu sagen.
Oder höchstens Oppositionsgewäsch. Und, dann kommt da eben ein Marin Luther daher, hinter dem man sich verstecken kann. –
Die Leier leiert einerlei breit getretenen Eierbrei…
Aber, wenn ich mal dazwischen kommen darf, sag ich, dann müsste die Frau Bischöfin doch auch etwas hervorbringen, im Verein mit den vielen anderen Bürokraten, die an ihren eigenen fetten Wänsten interessiert sind, und an nichts anderem – nein, so sage ich das nicht, so denke ich das, genau wie die anderen Bürger alle und mache irgendwann mal Schluss mit dem Geschimpfe :
Denn das bringt ja alles nichts. So denken es alle und kümmern sich nicht um die Aasgeier. Die muss es eben auch geben. So denken wir und wenden uns den nächsten potentiellen Geiern zu ! ?
Nein, so denken nicht alle:

Wer mich nicht zum Feind haben will, der muss mich zum Freund machen, sage ich.
Zum Hoffnungsfreund. Und so könnten viele denken…..

Graffiti in Kairo

Graffiti in Kairo, von dennen die direkt betroffen sind