Am Morgen der junge Mann im Hostel. Ohne Umstände rutschen wir ins Gespräch.. Kaum neunzehn Jahre, ist er uralt,weise.War ich vielleicht auch mal. Besonders bemerkenswert für mich: Seine Art mit sich allein, ohne Mauer um sich herum, aber selbstverständlich allein. Eine sehr private Geschichte im Hintergrund für einen sehr frühen, sehr freien Weg und Eltern natürlich, die von früh an keine Vorkehrungen zur Behinderung treffen.Oder mir sich selbst beschäftigt sind, was auf dasselbe hinausläuft.
Dann der verhaltene Lehrer, der nach Karte lebt und vom Mussmangesehenhaben weitergibt. Aber nur auf Anfrage, was mir gerade so passt. Die sehenswerte islamische Gegend nehme ich mir also vor, will einmal nach innen und außen einen ganz normalen Touristen abgeben.Al Ashar ? Immer geradeaus, sagt der endlos sitzende, Schwarze vorm Hauseingang. Das unsägliche Straßengewühl Gehupe und Gedränge ist gegen Mittag noch hitziger. Kaum zu glauben, dass Menschen zu Fuß durchkommen, aber sie kommen durch. Den Gestank nehme ich vorsichtshalber nicht mehr wahr. All dem Chaos gegenüber passieren wenig Unfälle, sehe ich wenige wirklich zusammen gefaltete Autos.
Massen von Waren auf den Straßen und der geradeaus führenden Trasse. Unglaubliche Mengen von Haushaltskram und Kleidung, die keiner braucht, Wenige Käufer dazwischen. Wer stampft die passenden Käufer dazu aus dem Boden ?

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